Vortrag: Der Beckenboden – unsere innere Kraft

Ein Vortrag – nicht nur für Frauen

am 27. Januar 2017, 19:00 – 21:00 Uhr, Friedrichshof, 50997 Köln-Immendorf, in den
Räumen von „vertraudich“, Eintrittspreis € 10,00
Seitdem Menschen den aufrechten Gang entdeckt haben kommt unserem Beckenboden eine
zentrale Bedeutung zu.
Wie wichtig gut trainierte Muskeln sind dürfte allgemein bekannt sein. Gut sichtbar achten wir
auf Bauch, Brust-, Arm- und Beinmuskulatur. Sie bestimmen über unsere Leistungsfähigkeit,
unsere Ausdauer und unser Aussehen.
Was aber ist mit unserer Beckenbodenmuskulatur? Man sieht sie nicht. In Verbindung mit
unseren Sexual- und Ausscheidungsorganen wurde sie zur Tabuzone unseres Körpers.
Wir erkennen eine schwache Beckenbodenmuskulatur an ihren Auswirkungen:
· Blasenschwäche, Inkontinenz
· Hämorrhoiden im Enddarm
· Gebärmutter- und oder Blasensenkung
· Funktionale Störungen beim Geschlechtsverkehr
Der Beckenboden beginnt am Schambein und endet hinter dem Ausgang des Enddarms, am
Steißbein. Als einzige horizontal verlaufende Muskelgruppe in unserem Körper, ist der Beckenboden
Schutz und Stütze für die Blase, den Enddarm, die Prostata und die Gebärmutter.
Bei Frauen kommt der Vaginamuskulatur als Teil der Beckenbodenmuskulatur eine zentrale
Bedeutung zu. Die Muskeln der Vagina bestimmen über die Stabilität und Funktionalität von
Blase, Gebärmutter und Enddarm.
Eine gut trainierte Becken- und Vaginamuskulatur bestimmt über:
· Körperhaltung
· Innere Einstellung zu unserer Weiblichkeit
· Blasenkontrolle
· Enddarm und Stuhlgang
· Lustvolle Sexualität
In ihrem Vortrag „Der Beckenboden – unsere innere Kraft“ lässt
uns Àgnes Hegyesi, Yoga-Lehrerin und Beckenbodentrainerin
aus Ungarn, an ihrem umfangreichen Wissen teilhaben und zeigt
optimale Lösungen für ein gutes Training auf.